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TegelbergJuni2012-Reisebericht

Morgens bringe ich Anne zum Bahnhof. Und dann habe ich einen Tag frei. In Füssen. Und was macht man in Füssen? Richtig: Sich auf den Weg nach oben. Und zum Glück hat Christina Zeit und kommt mit.

Viel, viel Verkehr ist los. Bereits morgens um zehn sind fast alle Parkplätze an der Tegelbahn weg. Und das sind ganz schön viele. Ist ja auch kein Wunder. Der Himmel ist frisch in blau gestrichen und das Thermometer macht einen Freudensprung dazu.

Der Anstieg ist kurz und steil und heiß. Dann ziehen wir uns viel, viel Gerödel an und laufen hoch. Zuerst den einfachen A-Steig, dann den mit dem hohen C. Der ist neu, hervorragend in Schuss. Für C find ich das Teil schon erstaunlich sportlich. Und er ist Nordwand pur mit wohltuendem Schatten an diesem Brutzelsommertag.

Der Rest ist echt schön und schnell erzählt mit dem kleinen Wort „hoch“. Wie unten zu erwarten war, sind viele Leute in der Wand. Und wer darauf wettet, dass sich mindestens eine Person dabei maßlos überfordert, hat natürlich Recht.

Zum Glück haben wir Geduld. Geduld auf den hitzschlaggefährdeten letzten Metern zum Tegelberghaus. Da gehen die Schritte wirklich nur mehr langsam. Und natürlich beim leckeren Kaiserschmarren und dem Maßkrug voll Apfelschorle. Und mit der Bahn geht es runter zu einem leckeren Eis in Füssen.

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